Das sind wir...

Leonie und Markus
Auf dieser Seite findest Du 22 bisher geheime Fakten über uns.
Leonie Walter (47) und Markus Walter (50) – seit 1994 ein Paar, seit 1996 gemeinsam selbständig und seit 1998 verheiratet. Seit 2000 zu dritt mit einer wunderbaren Tochter. ☺


Als Speaker für Keynotes werden wir gebucht und begeistern unzählige Menschen bei Veranstaltungen aller Art. Zudem coachen und trainieren wir Unternehmer, Berater, Verkäufer, Online-Marketer, Trainer, Coaches und Networker in offenen Seminaren, so dass diese auf jeder Bühne brillieren - egal ob vor zehn oder vor tausenden von Zuhörern.

Einer erlesenen Auswahl von Unternehmern bieten wir die Möglichkeit zu uns ins Fernsehen zu kommen. TV-Moderator Markus setzt seine Talkshow-Gäste mit ihren Kompetenzen hervorragend in Szene. Die Sendung „Wege zum Erfolg“ leistet einen wertvollen Beitrag zum Image-Aufbau und zur Wahrnehmung als Experte. Jedes Business wird so in eine neue Dimension katapultiert! Die Ausstrahlung unserer Talkshows erfolgt zur Primetime: Samstags um 20.00 Uhr.
Freu Dich jetzt auf 22 überraschende Fakten...
Bevor wir Dich jetzt weiter mit zugegebenermaßen langweiligen Zertifikaten und Abschlüssen selbstbeweihräucherungsmäßig zudonnern, erfährst Du lieber ein paar harte und bisher geheime Fakten über uns.
Beim Schönheits-Chirurg unterm Messer (Leonie)

Nein, nicht was Du jetzt denkst...! Damals war ich erst 6 Jahre alt: Ich hatte nämlich als kleines Kind richtige „Segelohren“. Meine Eltern hielten daher eine Ohren-OP für angemessen, bevor ich eingeschult wurde. Sie wollten mich davor bewahren, dass andere Kinder mich in der Schule hänseln.
6 Monate im Knast (Markus)

Das hättest Du nicht erwartet, stimmt’s? Allerdings bin ich gar kein böser Bube, sondern ich stand auf der anderen Seite der Gitter: Als Elektro-Installateur hatte ich den Auftrag, in der Justizvollzugsanstalt Koblenz jede Zelle mit einer Sprechanlage auszustatten. Mit den harten Jungs hatte ich trotzdem zu tun, denn ich musste schließlich auch zu ihnen in die Zelle. Jeder vierte bot mir mindestens 1 Million, wenn ich ihm bei der Flucht helfe. Heute denk ich manchmal: „Ach hätt ich doch damals...!“
Mein erstes selbst verdientes Geld (Leonie)

Mein Berufswunsch als Schülerin war: Redakteurin bei der Zeitung. Ich habe daher in den Sommerferien ein Praktikum bei der Lokalredaktion der Tageszeitung gemacht und die Redakteure bei ihren Routinearbeiten unterstützt und einige Beiträge selbst geschrieben und veröffentlicht. Eigentlich unbezahlt. Aber als Anerkennung habe ich dann tatsächlich für 2 Wochen Praktikumsarbeit unerwartet 400 Mark bekommen - und das war für mich als Schülerin damals sehr, sehr viel Geld!!
Mein Mädchennamen lautet... (Markus)

Wie jetzt? Ganz einfach: Mit der Hochzeit habe ich Leonies Nachnamen Walter angenommen. Seitdem habe ich also einen „Mädchennamen“, so sage ich manchmal scherzhaft dazu, denn ich bin ein „geborener Lang“. In unserem Freundeskreis war ich damals übrigens der dritte, der den Namen der Frau annahm, es hatte also fast schon Tradition.
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Im Kugelhagel (Leonie)

In Kaufhäusern in Großstädten geht es manchmal ganz schön gefährlich zu. In Frankfurt auf der Zeil stand ich als Verkäuferin mal sprichwörtlich unter Beschuss: Zwei Kriminelle hatten sich mit Revolvern im Fahrstuhl verschanzt, und gegenüber der offenen Fahrstuhlstür stand ein Kinderwagen. „Können Sie mal mein Kind da aus der Schusslinie fahren“, bat mich die besorgte Mutter. Ich war damals so perplex (und pflichtbewusst), ich habe es sogar gemacht!
Hier ist der Tod (Markus)

Ich bin ja nicht so schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber als bei mal der Tod angerufen hatte, da machte mich das doch nachdenklich...! Und zwar klingelte vor mehr als 15 Jahren mal mitten in der Nacht mein Handy. Ich stand auf, schaute aufs Display – unbekannte Nummer. Auf der Mailbox hatte eine schauerliche Stimme eine Nachricht hinterlassen: „Tod! Hier ist der Tod!“ Natürlich versuchte ich gleich zurückzurufen, um zu erfahren, was der Tod von mir wollte - mehrmals sogar. Aber ich habe ihn nie erreicht. Da ich immer noch lebe, wird er sich damals einfach verwählt haben.
Zitternd wie Espenlaub (Leonie)

„Kennst Du das, wenn Du vor Leuten sprechen sollst, und Deine Knie oder Hände fangen unkontrollierbar an zu zittern? Mir ging das so während der Schulzeit - nicht beim Sprechen... sondern bei einem Schulauftritt des Flötenkreises in der Aula vor 400 Mitschülern! Es war megapeinlich! Denn wenn Du stark zitterst, kommen bei einer Blockflöte keine wirklich schönen Töne raus, egal wie gut Du eigentlich spielen kannst... Aber das Lampenfieber hatte ich damals einfach nicht im Griff! Heute weiß ich, wie man damit umgehen kann - und ich vermittle mein Wissen gerne an unsere Seminarteilnehmer!
Funkstille mit den Eltern (Markus)

Tatsächlich: Eigentlich war eine Kleinigkeit der Auslöser, weshalb ich fünf Jahre lang keinen Kontakt zu meinen Eltern hatte. In dieser Zeit konnte ich jedoch persönlich wachsen und reifen. Und es ist gar nicht so einfach gewesen, die familiären Verwicklungen (sinnbildlich) loszulassen. Heute ist das Verhältnis wieder sehr gut.
Ach du schöner Schreck (Leonie)

Meine Mutter gab mir einen Tipp, der mir schon öfter im Leben geholfen hat:
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ - dies sagte sie mir bei meinem ersten Liebeskummer. Seitdem hilft mir dieser Spruch auch heute noch, einer unerfreulichen Angelegenheit selbst ein Ende zu setzen und konsequent zu sein. Das was mich nicht weiterbringt oder unglücklich macht, darf lieber früher als später ein Ende haben.
Gut dotierter Disco-Man (Markus)

In damals Europas größter Disco, dem Extra in Koblenz, jobbte ich während meines Studiums. Und zwar an der Kasse. Bezahlt wurde beim Rausgehen – meine Erfahrung: Je später der Abend (beziehungsweise früher der Morgen), desto großzügiger die Gäste – ich bekam regelmäßig sehr saftige Trinkgelder!
Ich hab da noch ne Frage (Leonie)

Nach einem erfolgreichen Praktikum war ich als freie Mitarbeiterin der Rhein-Zeitung tätig. Regelmäßig besuchte ich Vereinsfeste, Laienspiel-Aufführungen und Stadtratssitzungen. In meinem Heimatort Meisenheim (Kreis Bad Kreuznach) war ich als „rasende Reporterin“ unterwegs. Die Berichterstattung erfolgte damals noch per Schreibmaschine und Papierfotos, die noch im Redaktionslabor entwickelt wurden – oha, so lange ist das schon her!
Zum König gekrönt (Markus)

Nach meinem Studium habe ich ein ganzes Jahr in einem Call-Center-Vertrieb gearbeitet. Die Kollegen wunderten sich teilweise, wie viele Verträge ich als Quereinsteiger abschließen konnte! Heute weiß ich, was mein „Geheimnis“ war: Ich habe immer beratend verkauft und den Menschen nie etwas aufgeschwätzt. Eine besondere Auszeichnung bleibt mir immer in Erinnerung: Meine Kollegen bastelten mir eine Krone und krönten mich zum Akquise-König!
Vom Sofa in die Welt (Leonie)

Ich habe ein Faible für Städtereisen und mache liebend gerne alles, was ein richtiger „Touri“ eben beim Sightseeing so macht. Busrundfahrt, alles Sehenswürdigkeiten abklappern, Selfies vor den einschlägigen Highlights und auch Geheimtipps kennenlernen. Die Unternehmungen vor Ort plane ich gerne schon daheim vorab auf der Couch mit den neuesten Reiseführern, coolen Reiseblogs und „Marco-Polo-Insidertipps“.
Wie guckst Du denn (Markus)

Niemand, der mich heute kennenlernt, kann das glauben: Aber vor meiner Pubertät, war ich klein, dick und hässlich. Und geschielt habe ich obendrein. Daher hatte ich auch eine Augen-OP. Noch heute habe ich kein dreidimensionales Sehen, sondern schaue Dich entweder mit dem linken oder mit dem rechten Auge an.
Verspielt 

Reich werden ist kein Kinderspiel? Nein, aber ein Spiel für Erwachsene! Im Bestseller "Rich Dad, Poor Dad" von Robert T. Kiyosaki haben wir das Cashflow-Spiel entdeckt. Bei diesem Brettspiel erreichen die Spieler durch kluge Investments ihre finanzielle Freiheit. Was es bringt? Im echten Leben erkennen wir inzwischen Chancen schneller und sind bereit, diese zu prüfen. Wer möchte, kann einfach mal bei unseren kostenfreien
Cashflow-Spielrunden
in Wiesbaden „reinschnuppern“.
Nebenberuf: Facility Manager (Markus)

Als Elektriker ist man im Bekannten- und Verwandtenkreis hin und wieder sehr gefragt: Zum Beispiel, wenn ein Umzug ansteht und verschiedene Elektro-Kleinarbeiten zu erledigen sind, irgendwo eine Spülmaschine nicht funktioniert, eine Lampe angeschlossen werden soll oder ein Dimmer gebraucht wird. Bei guten Freunden hat sich der Spruch „Markus ist unser Facility Manager“ eingebürgert :-)
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Für Euch bestellt

Wir feiern häufiger Hochzeitstag als andere Paare: Im Januar 1998 war unsere standesamtliche, und im Juni erst die kirchliche Hochzeit. Als wir vor einigen Jahren mit Freunden im Biergarten waren, erwähnten wir beiläufig, dass wir an diesem Tag Hochzeitstag haben. Als zwei Straßenmusiker mit Akkordeon und Gitarre auftauchten und musizierten, war unsere Freundin schlagfertig: "Die hab ich für Euch beide bestellt, zu Eurem Hochzeitstag!" Und egal, wo Musiker heute auftauchen, heißt es nun immer: "Die hat Antje für uns bestellt – ist heute schon wieder Hochzeitstag?!" ☺
Mann und seine Accessoires (Markus)

Einstecktücher habe ich schon getragen, als diese noch nicht so IN waren wie jetzt. Vor einigen Jahren war es noch richtig schwer, schöne Einstecktücher zu bekommen, heute gibt es ja nahezu alle Farben und Looks. Außerdem sammle ich Schals, die ich zu Hemd und Anzug trage.
Weihnachtszeit

Nikolaus und Ruprecht kennst Du, stimmt’s? So heißen auch unsere Väter.
Dieses kleine Detail unserer Verwandtschaft finden wir besonders lustig. Markus Vater heißt mit Vornamen Nikolaus (genannt Klaus) und Leonies Vater heißt Ruprecht (genannt Ruppel). Wer glaubt da noch ein Zufälle – vielleicht wollte uns das Schicksal mit aller Macht darauf aufmerksam machen, dass wir wirklich zusammen gehören...!
Spooky Sachen(Leonie)

Vor einigen Jahren entdeckte ich die Chinesische Quantenmethode, mit der man alle Arten von Blockaden und körperliche Beeinträchtigungen (vom Schnupfen über Allergien bis zu Schmerzen) schnell und wirkungsvoll im Selbstcoaching lösen kann. Danach kam noch vieles mehr, mit dem ich mich auseinander gesetzt haben: Systemische Aufstellungsarbeit, Klopfmethoden, Traumen auflösen, Rückführungen, Bewusstseins-Reframing, Affirmationen, Collective Reframing und vieles mehr. Kurz: Ich bin offen für so „spooky Sachen“, aber kein esoterischer Spinner ☺.
Grün, grün, grün sind...

... alle unseres Smoothies! Seit einigen Jahren sind wir Vegetarier und zum Frühstück gibt es regelmäßig grüne Smoothies. Für uns super wichtig, denn es zahlt sich gesundheitlich aus: Mehr als zehn Jahre lang hatten wir beide üblen Heuschnupfen. Und durch die Ernährungsumstellung und auch die grünen Smoothies sind wir diese Allergie inzwischen losgeworden! Es ist genial, den Frühling und Frühsommer wieder ohne Niesattacken zu genießen!
LIVE im Schlafanzug

Die Schlafanzug-Challenge im Jahr 2015 hat uns eine große Bekanntheit gebracht. Damals gaben wir morgens um 6.45 Uhr Impuls-Webinare. Und das live vor der Kamera im Schlafanzug.
Aktuell sind wir begeistert von den Live-Streams auf Facebook. Regelmäßig gibt es LIVE auf Facebook „Brillante Trainer-Tipps“ von uns – immer wenn’s passt, mittwochs, 19.00 Uhr, in Markus' Profil. Wir freuen uns auf Dich als Live-Zuschauer!
(Um 19.00 Uhr tragen wir dann normale Straßenkleidung ;-))
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