22 überraschende Fakten über Leonie und Markus

Leonie, Markus, Roby
Mit allem was wir tun – sei es Artikel schreiben, Webinare geben, Videos drehen, Podcasts aufnehmen, nette Menschen coachen, Vorträge halten oder sogar im Schlafanzug vor der Webcam sitzen – immer stehst DU im Fokus. Denn unsere Berufung ist es Menschen wie Dich zu einem glücklicheren, erfolgreicheren und selbstbestimmten Leben zu begleiten. Und damit Du in Deinem Leben so weiter kommst, wie Du es Dir wünschst, haben wir das Buffet für Dich eröffnet:
Dein Erfolgsbuffet.de!

Seit unserer besonderen Challenge (siehe Fakt 22) werden wir häufig gefragt, was wir früher so gemacht haben.
Als ob das jemand interessiert ;-) Aber vielleicht gehörst Du ja auch zu denjenigen, die etwas neugierig sind.

Bevor wir Dich jetzt mit zugegebenermaßen langweiligen Zertifikaten und Abschlüssen selbstbeweihräucherungsmäßig zupflastern, erfährst Du lieber ein paar „harte“ Fakten. Und das über uns als Menschen und weniger über die Marketing-/Vertriebs-/PR-Experten, Coaches, Blogger, Motivatoren, Speaker, Texter, Webinatoren, Podcaster, Infotainer oder für was auch immer Du uns auf dem Radar hast.
Freu Dich jetzt auf 22 überraschende Fakten...
Beim Schönheits-Chirurg unterm Messer (Leonie)

Nein, nicht was Du jetzt denkst...! Damals war ich erst 6 Jahre alt: Ich hatte nämlich als kleines Kind richtige „Segelohren“. Meine Eltern hielten daher eine Ohren-OP für angemessen, bevor ich eingeschult wurde. Sie wollten mich davor bewahren, dass andere Kinder mich in der Schule hänseln.
6 Monate im Knast (Markus)

Das hättest Du nicht erwartet, stimmt’s? Allerdings bin ich gar kein böser Bube, sondern ich stand auf der anderen Seite der Gitter: Als Elektro-Installateur hatte ich den Auftrag, in der Justizvollzugsanstalt Koblenz jede Zelle mit einer Sprechanlage auszustatten. Mit den harten Jungs hatte ich trotzdem zu tun, denn ich musste schließlich auch zu ihnen in die Zelle. Jeder vierte bot mir mindestens 1 Million, wenn ich ihm bei der Flucht helfe. Heute denk ich manchmal: „Ach hätt ich doch damals...!“
Wie ein Bahnhofs-Penner (Leonie)

Okay, natürlich ginge es auch schlimmer... Unter einer Brücke und im Pappkarton zum Beispiel. Aber so war’s: Auf einer Klassenreise nach Oxford hatte die Fähre einen Maschinenschaden. Dadurch verzögerte sich die Ankunft in London am Bahnhof Paddington Station: Der letzte Zug nach Oxford war bereits weg. Und da mussten wir tatsächlich bis zum nächsten Morgen auf Bänken, auf dem Boden oder Gepäckwagen in einem Wartesaal die Nacht verbringen! War eine krasse Erfahrung.
Mein Mädchennamen lautet... (Markus)

Wie jetzt? Ganz einfach: Mit der Hochzeit habe ich Leonies Nachnamen Walter angenommen. Seitdem habe ich also einen „Mädchennamen“, so sage ich manchmal scherzhaft dazu, denn ich bin ein „geborener Lang“. In unserem Freundeskreis war ich damals übrigens der dritte, der den Namen der Frau annahm, es hatte also fast schon Tradition.
Im Kugelhagel (Leonie)

In Kaufhäusern in Großstädten geht es manchmal ganz schön gefährlich zu. In Frankfurt auf der Zeil stand ich als Verkäuferin mal sprichwörtlich unter Beschuss: Zwei Kriminelle hatten sich mit Revolvern im Fahrstuhl verschanzt, und gegenüber der offenen Fahrstuhlstür stand ein Kinderwagen. „Können Sie mal mein Kind da aus der Schusslinie fahren“, bat mich die besorgte Mutter. Ich war damals so perplex (und pflichtbewusst), ich habe es sogar gemacht!
Hier ist der Tod (Markus)

Ich bin ja nicht so schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber als bei mal der Tod angerufen hatte, da machte mich das doch nachdenklich...! Und zwar klingelte vor mehr als 15 Jahren mal mitten in der Nacht mein Handy. Ich stand auf, schaute aufs Display – unbekannte Nummer. Auf der Mailbox hatte eine schauerliche Stimme eine Nachricht hinterlassen: „Tod! Hier ist der Tod!“ Natürlich versuchte ich gleich zurückzurufen, um zu erfahren, was der Tod von mir wollte - mehrmals sogar. Aber ich habe ihn nie erreicht. Da ich immer noch lebe, wird er sich damals einfach verwählt haben.
Regelmäßig auf der Palme (Leonie)

„Haben Sie eine Tüüüütääääää?“ – Als ich während und nach meiner Ausbildung in den 90er im Kaufhaus Hertie in der Schreibwarenabteilung arbeitete, war ich (damals schon!) auf dem „Öko-Tripp“. Ich hatte definitiv null Verständnis für Menschen, die selbst für Kleinteile wie einen Spitzer eine Plastiktüte benötigten, wenn sie doch bereits mit Tüten und Taschen unterwegs waren. Wer nach einer Tüte fragte, sank automatisch in meinem Ansehen!
Funkstille mit den Eltern (Markus)

Tatsächlich: Eigentlich war eine Kleinigkeit der Auslöser, weshalb ich fünf Jahre lang keinen Kontakt zu meinen Eltern hatte. In dieser Zeit konnte ich jedoch persönlich wachsen und reifen. Und es ist gar nicht so einfach gewesen, die familiären Verwicklungen (sinnbildlich) loszulassen. Heute ist das Verhältnis wieder sehr gut.
Ach du schöner Schreck (Leonie)

Meine Mutter gab mir einen Tipp, der mir schon öfter im Leben geholfen hat:
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ - dies sagte sie mir bei meinem ersten Liebeskummer. Seitdem hilft mir dieser Spruch auch heute noch, einer unerfreulichen Angelegenheit selbst ein Ende zu setzen und konsequent zu sein. Das was mich nicht weiterbringt oder unglücklich macht, darf lieber früher als später ein Ende haben.
Gut dotierter Disco-Man (Markus)

In damals Europas größter Disco, dem Extra in Koblenz, jobbte ich während meines Studiums. Und zwar an der Kasse. Bezahlt wurde beim Rausgehen – meine Erfahrung: Je später der Abend (beziehungsweise früher der Morgen), desto großzügiger die Gäste – ich bekam regelmäßig sehr saftige Trinkgelder!
Ich hab da noch ne Frage (Leonie)

Während meiner Schulzeit war ich als freie Mitarbeiterin der Rhein-Zeitung tätig und war regelmäßig zu Gast bei Vereinsfesten, Laienspielen und Stadtratssitzungen.
In meinem Heimatort Meisenheim (Kreis Bad Kreuznach) war ich die „rasende Reporterin“. Die Berichterstattung erfolgte damals noch per Schreibmaschine und Papierfotos, die noch im Redaktionslabor entwickelt wurden – oha, so lange ist das schon her!
Zum König gekrönt (Markus)

Nach meinem Studium habe ich ein ganzes Jahr in einem Call-Center-Vertrieb gearbeitet. Die Kollegen wunderten sich teilweise, wie viele Verträge ich als Quereinsteiger abschließen konnte! Heute weiß ich, was mein „Geheimnis“ war: Ich habe immer beratend verkauft und den Menschen nie etwas aufgeschwätzt. Eine besondere Auszeichnung bleibt mir immer in Erinnerung: Meine Kollegen bastelten mir eine Krone und krönten mich zum Akquise-König!
Vorfreude auf der Couch (Leonie)

Ich habe ein Faible für Städtereisen und mache liebend gerne alles, was ein richtiger „Touri“ eben beim Sightseeing so macht. Busrundfahrt, alles Sehenswürdigkeiten abklappern, Selfies vor den einschlägigen Highlights und vieles mehr. Die Unternehmungen vor Ort plane ich gerne schon daheim vorab auf der Couch mit den neuesten Reiseführern und „Marco-Polo-Insidertipps“.
Wie guckst Du denn (Markus)

Niemand, der mich heute kennenlernt, kann das glauben: Aber vor meiner Pubertät, war ich klein, dick und hässlich. Und geschielt habe ich obendrein. Daher hatte ich auch eine Augen-OP. Noch heute habe ich kein dreidimensionales Sehen, sondern schaue Dich entweder mit dem linken oder mit dem rechten Auge an.
Meine Kindheit in der DDR  (Leonie)

Nein, ich bin nicht in der ehemaligen DDR geboren – aber wir hatten Verwandte dort. Und diese hatten ein schönes Grundstück direkt am Seddinsee nahe bei Berlin, wo wir mehrfach zu Besuch waren. Dort erlebte ich meine schönsten Sommerferien, in der Sonne, baden im See, im Ruderboot, mit Besuchen der Grundstücksnachbarn... Einfach, aber genial!
Nebenberuf: Facility Manager (Markus)

Als Elektriker ist man im Bekannten- und Verwandtenkreis hin und wieder sehr gefragt: Zum Beispiel, wenn ein Umzug ansteht und verschiedene Elektro-Kleinarbeiten zu erledigen sind, irgendwo eine Spülmaschine nicht funktioniert, eine Lampe angeschlossen werden soll oder ein Dimmer gebraucht wird. Bei guten Freunden hat sich der Spruch „Markus ist unser Facility Manager“ eingebürgert :-)
Flötentöne beigebracht (Leonie)

O ja, ich weiß, meistens klingen Blockföten zum Davon-Laufen. Aber wenn man dieses Instrument richtig beherrscht, kann es wunderschön klingen. Als Kind hatte ich jahrelang Flötenunterricht und spielte auch im Flötenkreis der Kirchengemeinde. Und ich weiß noch, wie ich mich damals von der Musik getragen fühlte – es klang gigantisch toll!
Mann und seine Accessoires (Markus)

Einstecktücher habe ich schon getragen, als diese noch nicht so IN waren wie jetzt. Vor einigen Jahren war es noch richtig schwer, schöne Einstecktücher zu bekommen, heute gibt es ja nahezu alle Farben und Looks. Außerdem sammle ich Schals, die ich zu Hemd und Anzug trage.
Weihnachtszeit

Nikolaus und Ruprecht kennst Du, stimmt’s? So heißen auch unsere Väter.
Dieses kleine Detail unserer Verwandtschaft finden wir besonders lustig. Markus Vater heißt mit Vornamen Nikolaus (genannt Klaus) und Leonies Vater heißt Ruprecht (genannt Ruppel). Wer glaubt da noch ein Zufälle – vielleicht wollte uns das Schicksal mit aller Macht darauf aufmerksam machen, dass wir wirklich zusammen gehören...!
Doppelnamen

Wir beide haben noch einen zweiten Vornamen, der kein zweiter Vorname ist, sondern der Erstname, denn unsere Rufnamen sind die Zweitnamen. Alles klar soweit?
Kurz: wir heißen Vera Leonie und Michael Markus.
Energetisch Grün

Beide waren wir mehr als zehn Jahre von Heuschnupfen geplagt. Diese Allergie sind wir wieder losgeworden! Wie: Zum einen haben wir unsere Ernährung verändert. Wir sind seit drei Jahren Vegetarier, frühstücken täglich einen grünen Smoothie. Und einige energetische Korrekturen mit der chinesischen Quantenmethode CQM haben diesen Weg ebenfalls unterstützt. Es ist genial, den Frühling und Frühsommer wieder ohne Niesattacken zu genießen!
Webinar-fanatisch

Webinare machen uns riesigen Spaß. So sehr sogar, dass wir hin und wieder sogar im Urlaub welche geben. Wichtigste Voraussetzung für unsere Urlaubsorte ist daher: Dort muss ein gutes WLAN sein :-) Und dann stehen wir für unsere Community auch gerne mal sehr früh auf und geben noch vor 7.00 Uhr morgens das „Frühstücks-Fernsehen“!