Resonanzbogen, Standortbestimmung

Eine Momentaufnahme meiner Lebensbereiche

by Leonie Walter

Wenn du hier und jetzt eine persönliche Standortbestimmung deines Lebens machen solltest, wie würde sie ausfallen? Du sollst spontan Bilanz zu Deinem Leben ziehen, wäre diese überwiegend positiv oder eher negativ?

Beim Day of Change mit Mentaltrainer Ewald Schober wird jedem Teilnehmer ein solcher Analysebogen ausgehändigt, in dem er für sich ganz persönlich 16 Lebensbereiche bewerten kann. Hierzu schätzt er jeden einzelnen Lebensbereich auf einer Skala von 0 bis 16 ein, wobei 0 sehr schlecht und 16 besonders gut ist.

Und das sind die 16 Lebensbereiche. Wie bewertest du dich selbst bei der Standortbestimmung?

  • Gesundheitszustand
  • Attraktivität
  • Erscheinung / Ausstrahlung
  • Selbstbewusstsein
  • Beruflicher Erfolg
  • Finanzielle Situation
  • Familienleben
  • Beziehungen / Umfeld
  • Materielle Lebensqualität
  • Frei von Sorgen
  • Frei von Schuldgefühlen
  • Glücklich sein
  • Lebenslust und Lebensfreude
  • Täglich den Zustand selbst bestimmen
  • Im Fluss sein (Rückenwind)
  • Spaßfaktor

Nachdem du dir diese Frage beantwortet hast, stellt dir doch gleich mal die zweite Frage ist: Wo möchtest du eigentlich stehen?

Wenn du diese Übung gemacht hast (hierfür genügt ja ein einfaches Blatt Papier), dann addiere doch mal deine Punkte zusammen. Bist du zufrieden?

Ehrlich gesagt, ich fand mich ganz gut bei meiner ersten Standortbestimmung im März dieses Jahres. Ich hatte eine Gesamtpunktzahl von 106 bei maximal 160 zu erreichenden „Lifescore-Punkten“. Aber ich hatte mir mit dieser sehr persönlichen Auswertung auch gleichzeitig bescheinigt, dass ich eigentlich noch ganz woanders hin möchte. Ich wollte mich weiterentwickeln und möchte es immer noch. Schließlich gibt es beim Thema glücklich sein und sich wohlfühlen gar keine Grenze nach oben. Es ist ja eine ganz persönliche, subjektive Einschätzung.

Neue Standortbestimmung: Die Punkte schossen enorm nach oben!

Ich möchte dir nun aber auch verraten, wie viele Punkte ich am vergangenen Samstag erreicht habe, denn da habe ich erneut meinen aktuellen Standpunkt bewertet. Und diesmal waren es 146 Punkte! Ist das nicht genial?

Was hat sich verändert seit März 2015? Ich lebe bewusster und selbstbestimmter, durch viele wertvolle Impulse durch den Trainer Ewald Schober auf dem Day of Change. Und mit mir entwickeln sich viele andere Teilnehmer von Monat zu Monat positiv. Es gibt unter den Teilnehmern eigentlich niemand, der stehen bleibt oder Rückschritte macht. Dies wurde mittlerweile sogar durch einen öffentlichen Notar bestätigt.

Tausende Resonanzbögen aus dem Day of Change werden übrigens Monat für Monat auf Facebook anonymisiert veröffentlicht. Es ist spannend, auf diese Weise die persönliche Entwicklung der Teilnehmer zu verfolgen. Die Veröffentlichungen gelten jedoch nur für regelmäßige Teilnehmer und dienen dazu, das Weiterentwicklungspotenzial zu belegen.

Wer seine allererste persönliche Standortbestimmung auf einem Day of Change vornimmt, tut dies nur ganz für sich alleine und gibt diese selbstverständlich auch nicht ab.

Hast Du auch schon eine Standortbestimmung vorgenommen? In welcher Form? Bist Du damit zufrieden? Schreib mir Deine Erfahrungen in die Kommentare!

Leonie Walter

Leonie Walter ist PR-Beraterin und berät Unternehmen zu Marketing, Akquise und Kommunikation. Mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung befasst sie sich seit seit dem Jahr 2010. Was Leonie fasziniert in der Persönlichkeitsentwicklung: "Ich kann mein Leben selbst bestimmen. Immer und in jeder Hinsicht." So zählen auch im Bereich der Eigen-PR und im Marketing vor allem das richtige Mindset und die persönliche Einstellung zu sich selbst.

Comments

  • Tom
    27. Juni 2016

    Unterm Strich bin ich bei 182 von maximal 160 Punkten angelangt. Anscheinend bin ich ziemlich zufrieden mit meiner aktuellen Situation oder die Punkte-Skala geht nur von 1-10 😉

    • Leonie Walter
      27. Juni 2016

      Du hast wohl gemogelt… 😉 maximal 10 Punkte lassen sich pro Lebensbereich vergeben.

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